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«Gefühlt sind die Verbraucher in Deutschland beim Konsum von Fleisch und Wurst zurückhaltend, wie eine neue Studie zeigt. Tatsächlich aber essen sie im Schnitt gut 70 Prozent mehr, als sie glauben.»

Anmerkung: Das ist eine altbekannte Tatsache. Bekanntlich ist ja kaum noch jemand Fleisch, und wenn doch, dann nur Bio-Leichen und Bio-Opfer vom tierlieben Bauern des Vertrauens und vom Metzger des Vertrauens, der seine Tiere in den Tod streichelt. Im Gegensatz dazu stehen die Fakten, dass Bio-Fleisch nur etwa 1,5 % ausmacht, Billigfleisch bevorzugt wird und der Fleischkonsum über die Jahre nahezu konstant geblieben ist. Dazu passt auch der Schwachsinn mit den «Flexitariern», der von Vegetarier-Organisationen erfunden wurde, um auch die fleisch(fr)essenden Selbstbetrüger als zahlende Mitglieder zu gewinnen, die nichts ändern wollen, aber mit dem guten Gewissen eines «Flexitariers» weiterhin Fleisch in den gewohnten Mengen konsumieren möchten.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/gesunde-ernaehrung-deutsche-verbraucher-beluegen-sich-beim-fleischkonsum-a-ffeb3ed7-0002-0001-0000-000177062091

 

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