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Dr. med. Henrich
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„Die Ärztevereinigung verweist auf jüngere Studien, die dem Tierversuch eine Versagensquote von rund 95 % attestieren. Die an Tieren für sicher und wirksam befundenen Arzneien wirkten in der klinischen Prüfung, bei der sie erstmals an menschlichen Probanden getestet werden, anders, gar nicht oder führten zu Schäden. Dass selbst von den 5 % der Medikamente, die eine Marktzulassung erhalten, ein Drittel schwerwiegende Schäden beim Menschen hervorruft, sieht der Verein als weiteren Beleg, dass sich der Tierversuch nicht eignet, sichere Medikamente zu entwickeln. Zudem würden im Tierversuch möglicherweise Wirkstoffe aussortiert, die für den Menschen nützlich sein könnten.“
 
„Die Ärztevereinigung warnt schon lange vor der Gefahr, Tierversuchsergebnisse auf den Menschen zu übertragen. Bereits die klinische Prüfung, d.h. Testung an Probanden und Kranken, die nach den Tierversuchen folgen, sei mit unvorhersehbaren Risiken für die Menschen behaftet, wie unter anderem der Medikamentenskandal 2016 in Frankreich zeigt. Beim Test eines Schmerzmittels kam ein Proband zu Tode und fünf weitere trugen schwerwiegende Schäden davon.“
 
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