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«In einer Studie wurde ein interessanter Vergleich gemacht: 7341 Leute konnten wählen, ob sie lieber einen Geschenkkorb mit Fleisch- und Milchprodukten oder einen mit rein pflanzlichen Sachen haben möchten. Aber das Spannende war, wie die Körbe beschriftet waren. Der pflanzliche Korb hatte verschiedene Etiketten wie „vegan“, „pflanzlich“, „gesund“, „nachhaltig“ oder „gesund und nachhaltig“. Das Ergebnis hat überrascht: Nur 20 Prozent haben sich für den fleischfreien Korb entschieden, wenn er als „vegan“ gekennzeichnet war. Aber wenn das Etikett zu „pflanzlich“ geändert wurde, stieg die Zahl auf 27 Prozent. Die Worte „gesund“ und „nachhaltig“ waren noch beliebter, mit 42 bzw. 43 Prozent. Der absolute Spitzenreiter war jedoch der Korb, der als „gesund und nachhaltig“ gekennzeichnet war – hier haben ganze 44 Prozent der Teilnehmer zugegriffen.»

«Es ist allerdings zu beachten, dass der Begriff „vegan“ nicht allein für eine gesunde Ernährung steht, da auch ungesunde Lebensmittel rein pflanzlich sein können.»

Anmerkung:

Ich sehe zwei Hauptproblematiken:

Durch die verrückte Berichterstattung in der Presse ist für den Normalbürger die Ernährung mit veganen Ersatzprodukten und veganen hochverarbeiteten Lebensmitteln die eigentliche vegane Ernährung. Gesunde vegane Ernährung mit vollwertigen Nahrungsmitteln kennt man gemeinhin nicht.

Durch die Propaganda der Tierausbeuterindustrie, Aussagen korrupter bzw. dilettantischer Ernährungswissenschaftler / Ärzte und die Berichte der ahnungslosen Presse ist die vegane Ernährung für den Normalbürger eine «Mangelernährung».

Das Verrückte ist allerdings, dass eine nach den 7 Regeln richtig durchgeführte vegane Ernährung die gesündeste, ja sogar die einzig gesunde Ernährung ist.

https://www.karlsruhe-insider.de/verbraucher/studie-vegan-beschriftung-auf-produkten-schreckt-kunden-ab-168954