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Swissveg antwortet: Ganz im Gegenteil! Swissveg hat wie bei allen Veröffentlichungen auch bei der neuen im Fachmagazin Lancet Oncology veröffentlichte Studie die Autoren genauer angesehen. Die Recherche zeigt erstaunliches.

In US-Amerikanischen medizinischen Publikationen ist es heute für alle Autoren Pflicht, ihre Interessenverbindungen anzugeben. Bei der Publikation der WHO wurden folgende Verbindungen angegeben:n dieselbe Kategorie wie Asbest und Tabakrauch. Und auch beim unverarbeiteten roten Fleisch ist es wahrscheinlich, dass dieses das Risiko für mehrere Krebsarten erhöht.

In US-Amerikanischen medizinischen Publikationen ist es heute (endlich) für alle Autoren Pflicht, ihre Interessenverbindungen anzugeben. Bei der Publikation der WHO wurden folgende Verbindungen angegeben:

  • Ein Autor erhielt Beraterhonorare der Beef Checkoff für Forschung zu rotem Fleisch und Krebs.
  • Ein Autor erhielt einen Lohn vom North American Meat Institute (NAMI) und der North American Meat Institute Foundation (NAMIF).
  • Einer vertrtitt die NAMI und die NAMIF in der Öffentlichkeit, in wissenschaftlichen Treffen und gegenüber der Regierung.
  • Einer ist angestellt im National Pork Producers Council
  • Einer ist angestellt in der National Cattlemen’s Beef Association und hat Verträge mit Beef Checkoff.

Dies verdeutlicht einmal mehr, dass es sich bei der WHO nicht um eine neutrale Organisation handelt, sondern eine, die sich stark in den Händen der Fleischindustrie befindet. Um so mehr erstaunt es, dass nun nicht einmal diese Wissenschaftler weiterhin abstreiten können, dass Wurstwaren krebserzeugend sind.

Die Fleischindustrie hat auch in allen Ländern einen grossen Einfluss. Die Reaktion muss deshalb direkt von den Konsumenten kommen, die nicht mehr bereit sind die krebserregenden Produkte zu kaufen und zu konsumieren und stattdessen auf gesündere pflanzliche Nahrungsmittel umsteigen.

http://www.swissveg.ch/WHOkrebswurst

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