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“Und wie der Kasseler Professor Albert Sundrum argumentiert, bedeuten Produktionskrankheiten für den Landwirt zwar einen ökonomischen Nachteil, doch der wäre noch größer, wenn er versuchte, den Gesundheitszustand seiner Tiere durch eine artgerechtere Haltung und Betreuung zu verbessern. Anders ausgedrückt: Die Lebensmittelproduktion mit kranken Tieren ist betriebswirtschaftlich sinnvoll; Aufwand und Maßnahmen, die auf die Vermeidung von Krankheiten und Leid abzielen, sind häufig schlicht und ergreifend: unwirtschaftlich. Das heutige System der Erzeugung tierischer Lebensmittel ist daher nichts anderes als eine Tierqual-Ökonomie.” – Tierarzt Matthias Wolfschmidt in seinem Buch “Das Schweinesystem”, 2016, Seite 158

Anmerkung: Selbst wenn die Tierprodukte von gesunden Schweinen stammen würden, wären sie gesundheitsschädlich durch den natürlichen Gehalt an Hormonen, Tierprotein, gesättigten Fetten, aber auch wegen des Gehalts an kanzerogenen Umweltgiften wie PCPs und Dioxinen. Uns sollte weiterhin zu denken geben, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO nach Auswertung von über 800 wissenschaftlichen Studien zu dem Ergebnis kam, dass Fleischprodukte »krebserregend« sind.

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