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Anmerkung: Es ist schon unglaublich, dass man in einer Massenmordfabrik von Tier“schutz“ spricht. Ganz unfassbar ist gar die Idiotie, einen Metzger, also einen Täter, zum Tier“schutz“beauftragten zu ernennen. Wäre es nicht genauso absurd, einen Massenvergewaltiger zum Frauenschützer oder einen Kinderschänder zum Kinderschützer zu erklären? Die Welt steht Kopf!

Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass die Erzeugung von Tierprodukten immer mit schwerstem Tierleid verbunden ist. Wer in einer Tierfabrik oder in einem Schlachthaus arbeitet, kann keine Empathie mit seinen Opfern haben. Hätte er Empathie, dann könnte er diese „Arbeit“ nicht ausführen. Das Tier wird als Sache angesehen und entsprechend ohne Empathie behandelt. Schlimmer noch, in Tierfabriken und Schlachthöfen arbeiten jede Menge Sadisten, die ihre widerwärtige Lust an brutaler Gewalt an den Tieren ausleben. Dies dokumentieren und beweisen unzählige Filmaufnahmen. Das Entdeckungsrisiko ist entsprechend gering, weil normalerweise keine Filmaufnahmen und Kontrollen zu befürchten sind. Die Kontrollen, um die es in diesem Fall geht, waren offizielle und bekannte Massnahmen, wo die Arbeiter schon versuchten, Fehler zu vermeiden.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/tierschuetzer-verweisen-auf-filmaufnahmen-vorwurf-gegen-tierschutzbeauftragten-1.3502865

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