«Alarmierendes Test-Resultat: Selbst Bio-Milch enthält die langlebigen Industriechemikalien.»
«Bedenklich ist, dass das Konsumentenmagazin «K-Tipp» bei einem Test von 15 Vollmilch-Proben keine einzige gefunden hat, die frei ist von den schädlichen Stoffen. Selbst die sieben untersuchten Bio-Milch-Produkte enthielten Perfluoroktansulfonsäure (PFOS), Perfluoroktansäure (PFOA) oder Trifluoressigsäure (TFA) – eine sogar den höchsten im Test gemessenen PFOS-Wert.»
«Für PFOA und PFOS ist erwiesen, dass sie Krankheiten auslösen, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem und die Fortpflanzung beeinträchtigen.»
«TFA ist noch weniger gut erforscht. Die EU-Chemikalienbehörde hat TFA zwar als fortpflanzungsschädigend eingestuft.»
Anmerkungen: Bei solchen Berichten kommen mir unwillkürlich die Empfehlungen der zahlreichen Ernährungstrottel in den Sinn, dass Milch und Milchprodukte besonders bei Kindern in eine «gesunde, ausgewogene Ernährung» gehörten. Offenbar gehören für Ernährungstrottel krebsauslösende Stoffe zu einer «gesunden, ausgewogenen Ernährung», während sie die tatsächlich gesündeste vegane Vollwertkost als «Mangelernährung diffamieren.
https://www.infosperber.ch/gesundheit/trotz-bio-label-viele-pfas-chemikalien-in-der-milch/
