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«In Argentinien ist der Asado – das rituelle Grillen – mehr als Essen: Er ist nationale Identität.»

«Butter, Sahne, Käse: Die französische Küche ist UNESCO-Weltkulturerbe – und für Veganer ein Minenfeld. Frankreich ist für seinen Fleisch- und Käsekonsum bekannt. Im Februar 2026 rief die französische Regierung die Bevölkerung angesichts steigenden Fleischkonsums sogar zu mehr Verzicht auf.»

«Doch in Japan selbst steckt Dashi – eine Brühe aus Bonitoflocken (getrocknetem Fisch) – in nahezu allem: Suppen, Saucen, Gemüsegerichten.»

«Wie der Reiseguide “China Survival Kit” dokumentiert, tauchen Austernsoße, Schmalz, Hühnerbrühpulver und Fischsoße stattdessen in vielen Gerichten auf, ohne deklariert zu werden – auch in scheinbar rein pflanzlichen Gemüsepfannen.»

«Kuba ist kein Land, das Veganismus ablehnt – es hat schlicht nicht die Infrastruktur dafür. Schweinefleisch und Schmalz (Manteca) durchdringen laut “Vegan Fields” die gesamte Küche: Selbst Reis und Bohnen werden häufig mit Schweinefett zubereitet.»

«Der Balkan gilt als eine der vegan-unfreundlichsten Regionen Europas.»

«In Italien können Sardellen in Saucen lauern, Schmalz (Strutto) zum Teil in Pizzateig und Focaccia, Eier in frischer Pasta und Parmesan in fast allem.»

«In Spanien dominieren Jamón und Meeresfrüchte; besonders das Baskenland ist laut “Vegan Fields” eine Herausforderung.»

«Auch in Portugal wird traditionell und auf dem Land nur wenig vegan gekocht, man sollte auf versteckte Chorizo und Fischbrühe aufpassen.»

«Im “Vegan Travel Index” von Asher Fergusson, der 39 Länder anhand mehrerer Datenquellen systematisch analysiert hat, landete 2022 ausgerechnet ein EU-Land auf dem letzten Platz: Lettland

https://www.watson.de/leben/urlaub-freizeit/476146959-urlaub-in-japan-china-und-europa-schwierige-reise-laender-fuer-veganer