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Der in der Regel bessere Gesundheitszustand vegan ernährter Menschen und Haustiere ist ganz einfach erklärbar. Der Unterschied liegt nicht im Nährstoffgehalt. Denn Menschen und Tiere erhalten sowohl durch richtig zusammengestellte fleischhaltige Nahrung als auch durch richtig zusammengestellte vegane Lebensmittel alle erforderlichen Nährstoffe. Vergleichende Untersuchungen und Analysen ergeben dies ohne den geringsten Zweifel. Der Unterschied zwischen beiden Ernährungsarten und der gleichzeitige enorme Vorteil der veganen Kost liegt vielmehr darin begründet, dass vegane Nahrung im Vergleich zu omnivorer Nahrung viel weniger gesundheitsschädliche Substanzen und weniger Giftstoffe enthält.

Denn nach Untersuchungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und nach den Untersuchungen französischer Gesundheitsforscher stammen bereits in humanen Nahrungsmitteln ca. 92 % aller Giftstoffe aus Tierprodukten! In Tierfuttermitteln kommen zusätzlich noch die Schlachtabfälle hinzu, die für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet sind.

Entscheidend sind aber die Forschungsergebnisse von Professor Dr. T. Colin Campbell und anderer Wissenschaftler, die in Untersuchungen auch an Tieren feststellten, dass gefüttertes Tierprotein der stärkste Förderer von Krebs auch bei Tieren ist. Die von Natur aus in Tierprodukten enthaltenen Hormone sind nach den Ergebnissen vieler wissenschaftlicher Studien ebenfalls starke Förderer des Krebswachstums. Auch Biofleisch und Biomilch enthalten von Natur aus diese krebsfördernden Substanzen!

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass tierliches Protein Krebs entstehen und wachsen lässt. Die China Study von Professor Dr. Campbell hat dies noch einmal eindrucksvoll aufgezeigt. Aufgrund neuer Forschungen weiss man auch, warum nur tierliches Protein karzinogen wirkt, nicht aber pflanzliches Protein. Die Aufnahme von Tierprodukten und damit tierlichem Protein verursacht einen enormen Anstieg des Wachstumshormons IGF-1 im Körper, während pflanzliches Protein den IGF-1 Spiegel sogar sinken lässt. Dass dieses Wachstumshormon IGF-1 Krebszellen wachsen lässt, ist seit langem bekannt.

Aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht ist der Verzehr von Tierprodukten ein hoch effektives „Förderprogramm“ zur Entwicklung der schwersten Krankheiten wie Krebs, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Demenz, Alzheimer usw. Wie effektiv dieses äusserst gefährliche „Förderprogramm“ ist, zeigen die katastrophalen Erkrankungsraten gerade dieser Erkrankungen in den Industrienationen mit ihrem gewaltigen Tierproduktekonsum. Aber auch bei den mit Fleisch ernährten Haustieren ist die Krebsrate beträchtlich. Schaut man sich die Ergebnisse der ernährungswissenschaftlichen Forschungen an, kann dies alles nicht wirklich überraschen. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass vegan ernährte Haustiere in der Regel länger und gesünder leben. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung ist mein Hund Felix, der 19 Jahre alt wurde und davon die letzten 16 Jahre vegan ernährt wurde. Ein weiteres Beispiel ist der Hund Bramble, der 27 Jahre vegan ernährt wurde.

Mehr über den 27-jährigen Hund Bramble finden Sie hier: http://www.care2.com/greenliving/vegetarian-dog-lives-to-189-years.html

Werden Sie zusammen mit Ihren Haustieren vegan. Sofort und ohne Zwischenschritte. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Hier finden Sie 27 Ernährungsberichte über vegan ernährte Haustiere:

www.provegan.info/index.php?id=109&L=0

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