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„Eine ausgewogene Ernährung, die verstärkt auf Gemüse und Getreide setze, könne dazu beitragen, die Kohlendioxidemissionen wesentlich zu senken. Die Land- und Forstwirtschaft steuert laut IPCC rund 23 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgase bei.“

„Insbesondere die Produktion von rotem Fleisch – in erster Linie Rind- und Schweinefleisch – wird laut Prognosen die Erde weiter stark belasten, da der weltweite Konsum – wenn so weitergemacht wird wie bisher – stetig steigt. Dabei ist nicht nur Methangas, das die Tiere ausstoßen, für das Weltklima höchst problematisch, sondern auch die Massen an Tierfutter, die produziert werden müssen.“

https://orf.at/stories/3133052