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Am berühmtesten und beliebtesten sind die Sportler und Künstler (insbesondere Schauspieler und Sänger), die am meisten Geld verdienen, aber in der Regel nichts Sichtbares für Mensch, Tier und Umwelt tun.

Dann kommen die Politiker, die die Menschen vor der Wahl belügen, um an die Macht zu kommen oder die Macht zu erhalten. Tiere spielen bei ihnen sowieso gar keine Rolle.

Menschenrechtler haben kaum Chance auf Berühmheit, können sich aber wenigstens einer gewissen Wertschätzung in Menschenrechtskreisen und bei den Betroffenen sicher sein.

Tierrechtler haben so gut wie keine Chance auf Berühmheit, können sich aber der Anfeindung aus Politik, Tierindustrie und ganz besonders aus „Tierrechts“kreisen sicher sein. Die Tiere, für die sie sich einsetzen, können es ihnen auch nicht danken.

Nur Geschäftstüchtige, die mit ihren Geschäften und Büchern auf den veganen Trend aufspringen (der von Nonprofit-Organisationen und Tierrechtlern aus altruistischen Motiven überhaupt erst geschaffen wurde) und ihre Geschäfte medienwirksam inszenieren, können in seltenen Fällen eine gewisse Berühmheit erlangen.

Schon ein durch die Medien aufgebauter Nobody (sog. C-Promi) ist heute bekannter und berühmter als echte Menschenrechtler und echte Tierrechtler.

Fazit: Diejenigen, die sich altruistisch für Menschen und Tiere einsetzen, dürfen auf keine Berühmtheit hoffen, wohl aber diejenigen, die aus eigennützigen Motiven dem Geld nachstreben und durch die Medien einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen. Aber wie sollte es auch anders in einer Gesellschaft sein, in der es an Empathie und Intelligenz mangelt?

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