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Autor: Ernst Walter Henrich
Die hauptverantwortlichen Täter sind nicht die Arbeiter in der Tierindustrie, sondern diejenigen, die die Tierprodukte konsumieren!

Die hauptverantwortlichen Täter sind nicht die Arbeiter in der Tierindustrie, sondern diejenigen, die die Tierprodukte konsumieren!

Mit anderen Worten, die Haupttäter sind die Omnivoren, Vegetarier, Flexitarier und diejenigen, die ihre Haustiere mit Fleisch füttern. Sie finanzieren die gesamte Tierindustrie und die Schlachthöfe. Würden Omnivore, Vegetarier, Flexitarier und Fleischfütterer nicht... mehr lesen

So funktioniert die erstklassige PR der Tierausbeutungsindustrie: Wiesenhof-Chef Wesjohann stellt seine Firma in einem Interview mit dem Handelsblatt als eine Art Tierschutz-Organisation dar: „Wer Tiere quält, der fliegt“

Wenn diese Aussage stimmen würde, dann müsste die ganze Firma sofort dicht gemacht werden! Aber das Gegenteil passiert. Die Konsumenten kaufen immer mehr Geflügel und Wiesenhof wächst in gigantischen Dimensionen. Frage Handelsblatt: „Wie viele Tiere schlachtet... mehr lesen

Milch und Milchprodukte machen krank – kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte

(aktualisierte Fassung vom 04.01.2015 von Dr. med. Ernst Walter Henrich / ProVegan-Stiftung) mit Angabe der zugrundeliegenden 120 Studien und wissenschaftlichen Artikel in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM. Vorbemerkung Viele... mehr lesen
Warum trauert Ihr nur um den kleinen Aylan und nicht auch um die 6.000 bis 43.000 Kinder, die täglich verhungern? Warum helft Ihr dabei mit, dass jeden Tag 6.000 bis 43.000 Kinder verhungern?

Warum trauert Ihr nur um den kleinen Aylan und nicht auch um die 6.000 bis 43.000 Kinder, die täglich verhungern? Warum helft Ihr dabei mit, dass jeden Tag 6.000 bis 43.000 Kinder verhungern?

Den Tod von Aylan hat niemand gewollt, aber der Egoismus der Erwachsenen (Kriegstreiber in Syrien, Schlepperbanden usw.) und die empathielose Flüchtlingspolitik der EU haben zu diesem Tod geführt. Im Gegensatz dazu werden die 6.000 – 43.000 Kinder, die täglich... mehr lesen